Die Huber-Methode
Was ist Astrologische Psychologie und die API-SchuleIn der API-Schule wird ausschliesslich die Huber-Methode gelehrt und verwendet. Sie ist in sich selbst eine Psychologie, die sich der Astrologie sowohl als Diagnose- wie auch als Selbstentfaltungs-Instrument bedient. Ihr psychologischer Background sind in erster Linie die Erkenntnisse der Tiefenpsychologie, aber auch der Humanistischen wie der Transpersonalen Psychologie. Ihr Konzept steht demjenigen der Psychosynthese von Roberto Assagioli am nächsten. Die Huber-Methode geht vom psychosynthetischen Konzept eines organischen, sich selbst regulierenden, und damit subjektiv gesunden Wesens aus, nicht von Krankheitsbildern. Wertungen wie "gut" und "schlecht" werden grundsätzlich vermieden. Veraltete und widersprüchliche Methoden der traditionellen Astrologie kommen nicht zur Anwendung.
Bei der Deutung des Horoskopes nach der Huber-Methode ist nicht der analytische Prozess das hauptsächliche Anliegen, sondern der integrative, d.h. die Ganzheitserfassung des Menschen. Die astrologisch-psychologische Methodik folgt der holistischen Forderung, dass alle ihre Teile ergänzend aufeinander abgestimmt sein müssen. Dementsprechend ist sie eine in sich runde Methode, ohne für weitere Entwicklungen und Verfeinerungen verschlossen zu sein. Die wichtigsten Erkenntnisse, die im API entwickelt und in langjähriger Schulungs- und Beratungspraxis erprobt und erhärtet wurden, sind genauer beschrieben unter Bausteine der Horoskopdeutung der Huber-Methode.
Was ist Astrologische Psychologie?
Astrologische Psychologie ist eine neue Wissenschaft vom Menschen - entstanden aus modernen psychologischen Erkenntnissen und altem astrologischen Wissensgut. Sie ist eine Synthese zwischen Psychologie und Astrologie.
Es ist modern geworden, Psychologie in die Astrologie hineinzubringen. Dabei wird oft "neuer Wein in alte Schläuche gegossen", denn die Deutungsregeln der heutigen astrologischen Literatur stammen noch aus der Renaissance- und Barockzeit.
Wir bringen die Astrologie in die Psychologie. Dafür mussten wir in 30-jähriger Arbeit ein völlig neues Regelgebäude entwickeln. So ist die Astrologische Psychologie eine Astrologie für den Menschen des neuen Zeitalters geworden.
Die Astrologische Psychologie basiert auf einer psychologischen Grundkonzeption, die den Menschen als Ganzheit erfasst: sowohl als menschliche Psyche in ihrem Eingewobensein in die Umwelt, wie auch als geistige Entität (Individua-lität), die sich frei zu anderen in Beziehung setzen kann.
In der Astrologischen Psychologie wird das individuelle Horoskop als Diagnoseinstrument verwendet. Probleme der Berufswahl, der Kindererziehung, der Ehe und Partnerschaft, sowie der eigenen geistigen Entwicklung werden in einem kausalen Zusammenhang zum Gesamtcharakter gesehen. Wahrsagerei und an-dere determinierende Denkweisen lehnt sie ab.
Die Synthese von Psychologie und Astrologie ermöglicht sowohl eine differenzierte Erfassung der Persönlichkeit als auch eine Integration und Neuformung des ganzen Menschen. Die Kausalität menschlichen Verhaltens wird in ihren Wurzeln erkannt. Tiefe Lebensmotivationen unbewusste Bestrebungen, innere Lebensziele werden ins Bewusstsein gehoben und schaffen Raum für den schöpferischen Menschen.
In diesem Sinne stellt die Astrologische Psychologie ein Instrument zur Verfügung, das uns tief ins Wesen unserer Existenz eindringen lässt. Wer sich seiner mit Verantwortungsbewusstsein bedient, entdeckt bald, dass ihm Einsichten zuteil werden, die zu einem umfassenden Lebens- und Seinsverständnis führen.
Konzeption des Menschen
Das Horoskop wird eingeteil in 5 Schichten (Ringe von innen nach Aussen)
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1. Kreis in der Mitte = Das Wesenszentrum
2. Aspektbild = Die Bewusstseinsstruktur
3. Die Planeten = Lebens- und Funktionsorgane
4. Die Tierkreiszeichen = Anlagen (Genetische Struktur)
5. Die Häuser = Verhalten (Milieueinwirkung)

Die Bewusstwerdung seiner Planetenkräfte erfolgt von
unten nach oben in der Konzeption der Huber`schen Flasche, die
auch einigen esoterischen Konzeptionen gleichkommt. Wichtig hier
ist die Zuordnung und die klare Unterscheidung der psychischen
Wirklichkeiten: Angst, Emotion, Gefühl, rationales oder
abstraktes Denken, Intuition, Inspiration usw.